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Festival International Echternach

09. Juni 2017 – 14. Juli 2017
Seit 1975 finden in Echternach, Großherzogtum Luxemburg, Musikfestspiele von internationalem Renommee statt und verwandeln diese in eine Hochburg der klassischen Musik. Musikalische Größen wie Benny Goodman, Mstislaw Rostropowitsch, Anne-Sophie Mutter, Gidon Kremer, Krystian Zimerman, George Benson, Dee Dee Bridgewater, Gregory Porter (um nur einige wenige zu nennen), sind dort ebenso aufgetreten wie hoffnungsvoller Nachwuchs oder Preisträger aus dem In- und Ausland. Zahlreiche Werke gelangten in Echternach zur Uraufführung. Sie sind im Auftrage des Festival International Echternach entstanden und fördern junge Komponistentalente. Die besondere kulturhistorische Atmosphäre Echternachs mit ihrer über 1.200-jährigen Stadtgeschichte und zahlreichen architektonischen Juwelen bietet der Musik in der Basilika und der über der Stadt gelegenen St. Peter und Paul-Kirche einen besonderen Rahmen. Seit 2008 ist ein moderner Konzertsaal im neuen Kultur- und Kongresszentrum Echternachs, dem „TRIFOLION“, hinzugekommen. Musikalisch spannt das Festival einen weiten Bogen von Klassik und Jazz hin bis zur Weltmusik. Seit 2015 organisiert das Echternacher Festival ein Open-Air-Wochenende, im Juli, im Abteihof Echternach.

Freitag, 09 Juni 20:00
Trifolion/Atrium, Echternach

Daniel Hope (Violine)
Simon Crawford-Phillips (Klavier)

J. Brahms: Scherzo aus der FAE-Sonate; Violinsonate Nr. 1 G-Dur, op. 78
C. Schumann: Romanze op. 22 Nr. 1
F. Mendelssohn-Bartholdy: Zwei Lieder: „Auf Flügeln des Gesangs“, „Hexenlied“
J. Joachim: Romanze op. 2 Nr. 1
E. Grieg: Violinsonate Nr. 3 c-Moll

Yehudi Menuhin nannte ihn seinen musikalischen Enkel, heute ist Daniel Hope einer der bekanntesten Geiger. Und ein echter Weltbürger: in Südafrika als Sohn eines irischen Vaters und einer Mutter mit deutschen Wurzeln geboren, wuchs er in England auf und lebt heute in Berlin. Er war Mitglied des renommierten Beaux Arts Trio und macht eine vielfältige Solokarriere, realisiert ausgefallene Projekte und schreibt Bücher. In Echternach ist er in diesem Jahr Artist-in-Residence.

Im Duo spielt er mit einem, wie er, sehr facettenreichen Musiker: dem Pianisten, Kammermusiker und Dirigenten Simon Crawford-Phillips. Seit 2017 ist dieser Chefdirigent und künstlerischer Berater der schwedischen Våsterås Sinfonietta und Intendant des schwedischen Change Music Festival in Norra Halland.

www.danielhope.com
www.simoncrawford-phillips.com

Samstag, 10 Juni
Trifolion, Echternach

Im Rahmen seiner Mitwirkung als „Artist-in-Residence“ beim diesjährigen Echternacher Festival bietet der international renommierte Geiger Daniel Hope einen Meisterkurs an. Die Auswahl der Teilnehmer trifft Daniel Hope. Die Unterrichtssprache ist deutsch oder englisch. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer 50.- Euro. Der Unterricht ist öffentlich, d.h. es ist auch eine passive Teilnahme möglich (nur nach vorheriger Anmeldung).

Sonntag, 11 Juni 20:00
St. Peter-und-Paul-Kirche, Echternach

Daniel Hope (Violine)
Josephine Knight (Cello)
Simon Crawford-Phillips (Klavier)

L.v. Beethoven: Klaviertrio Nr. 1 Es-Dur, op. 1
D. Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 2 e-Moll, op. 67
F. Mendelssohn-Bartholdy: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 49

Zum Artist-in-Residence Daniel Hope und dem Pianisten Simon Crawford-Phillips gesellt sich die britische Cellistin Josephine Knight, die zu den wichtigsten Partnern von Daniel Hope gehört. Die gefragte Solistin und passionierte Lehrerin hat eine Celloprofessur an der renommierten Royal Academy of Music in London und gibt Meisterkurse weltweit.

www.danielhope.com
www.simoncrawford-phillips.com
www.josephineknight.com

Donnerstag, 15 Juni 20:00
Trifolion/Atrium, Echternach
L.v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 30 e-Moll op. 109
L.v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
L.v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111

Der russische Pianist Igor Levit hat in den letzten Jahren einen kometenhaften Aufstieg gemacht. Seine Einspielung von Beethovens Diabelli-Variationen und Bachs Goldberg-Variationen war 2016 „Recording of the Year“ von Gramophone. Und über seine Debütplatte mit u.a. den drei letzten Beethoven-Sonaten schrieb Alex Ross im New Yorker: „Nach einen paar Minuten war ich in Bann geschlagen. Ich hörte ein Klavierspiel von technischer Brillanz, intellektuellem Drive und großer Verinnerlichung.“

www.igor-levit.de

Freitag, 16 Juni 20.00 Uhr
Basilika, Echternach

Harmonie Municipale Echternach
Dir. Daniel Heuschen
Jubilate-Chor Zorneding, Dir. M. Gerstner
Paul Kayser (Orgel)

MUSI-VALENT
A. Reed: Praise Jerusalem
A. Skrjabin: Nocturne op. 9, Nr. 2
H. Mertens: Variazioni Sinfoniche su „Non Potho Reposare“ mit Chor
Chor solo: Werke von Pachelbel, Rinck, Reger, Mendelssohn-Bartholdy, Gounod
C. Saint-Saëns: Symphonie Nr. 3 für Orgel und Orchester (Finale)
E. Elgar: Pomp and Circumstance Nr.1 mit Orgel und Chor

2001 übernahm Daniel Heuschen aus Eupen (B) den Dirigentenstab, erweiterte das Repertoire und den Klangkörper der HME und baute das bestehende Harmonieorchester zu einem sinfonischen Blasorchester aus.
Der Jubilate-Chor aus Zorneding wurde 1990 gegründet. Seither hat er sich mit heute ca. 75 Sängern zu einem der größten und leistungsstärksten Chöre Bayerns entwickelt. Bei seinen jährlichen Konzertreisen in ganz Europa hat er in den bedeutendsten Kirchen gesungen.

www.hme.lu
www.jubilatechor.com
www.paulkayser.lu

Samstag, 17 Juni 19:00
Trifolion/Atrium, Echternach

Dir. George Letellier

H. Shore: The Hobbits
J.N. Howard: The Hunger Games
E. Morricone: Gabriel’s Oboe
Adkins & Epworth: Skyfall
R. Djawdji: Game of Thrones
E. Morricone: The Good, The Bad and The Ugly
D. Chostakovitch: Jazz Waltz n° 2
G. Rossini: Duetto di Due Gatti

Samstag, 17 Juni 20:00
Trifolion (Atrium), Echternach

TonArt Orchester Düsseldorf
Dir. Barbara Sieks

D. Milhaud: Le Boeuf sur le Toit
A. Piazzolla: Tangos (Fuga y Misterio, Chiquilin de Bachin, Revirado, Libertango)
A. Marquez: Danzón n° 2

1995 von ehemaligen Mitgliedern des Jugendsinfonieorchesters der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf gegründet, zählt das TonArt Orchester Düsseldorf heute ca. 60 Mitglieder – begeisterte Musiker aller Altersstufen, die ihrer Leidenschaft für die Musik auf professionellem Niveau nachgehen möchten. Sie kommen mit einem zündenden Programm nach Echternach.

www.tonart-orchester.de

Sonntag, 18 Juni 17:30
Trifolion, Echternach

J. Brahms: 4 Deutsche Volkslieder (Bearbeitung: F. Noack)
F. Poulenc: Pastourelle, Valse, Bourrée au Pavillon d’Auvergne
J. Nin: Danza Iberica
E. Grieg: Slatter op. 72 (Norwegische Tänze)
I. Paderewski: Polnische Tänze (Ausz. op. 5/9)
P. Grainger: British Folksongs
A. Borodin: Tänze (Bearbeitung: F. Noack)
J. Strauss: Tänze (Bearbeitung: F. Noack)

Nachdem der junge belgische Pianist für seine Aufnahme eigener Transkriptionen und Paraphrasen als „Junger Künstler des Jahres“ beim ECHO Klassik nominiert wurde, erhielt er einen „Diapason d’Or“ sowie einen Preis beim „International Classical Music Award“ für seine Aufnahme mit Werken von Serguey Lyapunov. Diese drei prestigträchtigen Preise zeugen vom aussergewöhnlichen Talent des jungen Musikers.

www.floriannoack.com

Samstag, 24 Juni 20.00 Uhr
St. Peter-und-Paul-Kirche, Echternach

delian::quartett

Adrian Pinzaru | Violine
Andreas Moscho | Violine
Georgy Kovalev | Viola
Miriam Prandi | Violoncello
Mojca Erdmann (Sopran)

S. Pierini: „Cantai un tempo…“ (dopo una lettura di Monteverdi) für Sopran und Streichquartett
J. Haydn: Streichquartett h-Moll op. 33 Nr. 1 Hob. III:37
Schubert/Reimann: „Mignon“ für Sopran und Streichquartett
S. Pierini: „Die Liebesmaschine“ (eine Transfiguration von Wagner’s „Im Treibhaus“ und „Träume“ aus „Wesendonck-Lieder“) für Streichquartett
A. Schönberg: Streichquartett Nr. 2 fis-Moll op. 10

Die Sopranistin Mojca Erdmann, bekannt für ihre ‚glockenhelle Stimme‘ und eine „makellose sich ständig neu erfindende Welle der Impulsivität“ sowie ein extrem vielseitiges Repertoire vom Barock bis zum Zeitgenössischen, unternimmt mit dem für seine atemberaubenden Interpretationen bekannten delian::quartett eine Reise von Monteverdi über Schubert bis zu Wagner, mit Umwegen über Haydn und Schönberg.

www.delian-quartett.com
www.mojcaerdmann.com

Sonntag, 25 Juni 10:30
Pavillon (Stadtpark), Echternach

Adrian Pinzaru | Violine
Andreas Moscho | Violine
Georgy Kovalev | Viola
Miriam Prandi | Violoncello

„Hey, Klassik!“

Ein klingendes Überraschungsei mit knusprigster Musik von Franz Joseph, Charles Camille, Johann Sebastian, Dmitri Dmitrijewitsch und, und, und… natürlich dem delian::quartett.

www.delian-quartett.com

Sonntag, 25 Juni 20.00 Uhr
St. Peter-und-Paul-Kirche, Echternach

J. S. Bach: Französische Suite Nr. 2 c-Moll, BWV 813
L.v. Beethoven:Klaviersonate Nr. 17, op. 31 Nr. 2
F. Chopin: Fantaisie op. 49
F. Chopin: Berceuse op. 57
C. Debussy: Images, Livre 2 (Cloches à travers les feuilles; Et la lune descend sur le temple qui fut)
R. Zante: 3 Miniatures automnales

Die 1988 in Luxemburg geborene Pianistin Sabine Weyer wird international als eine sehr sensible und überaus charismatische Musikerin gefeiert. Über ihre erste CD mit Werken von Debussy und Rameau schrieb das Online-Musikmagazin Pizzicato: „…ihr Sinn für das melodische Geschehen und ihre immer natürlich wirkende und von innen kommende – also nie aufgesetzte – Empfindsamkeit machen auch aus dieser Rameau-Suite eine Musik, deren erstaunliche Zeitlosigkeit genauso überspringt wie die von Debussy.“ Und MusicWeb International meinte: „Every piece warmly captivates.“

www.sabine-weyer.com

Donnerstag, 29 Juni 20:30
Basilika, Echternach

Regie: Friedrich Wilhelm Murnau

Darsteller: Gösta Ekman sen., Emil Jannings, Camilla Horn
Länge: 89 Minuten
Paul Kayser (Orgel)

In der Hoffnung, seine Mitbürger vor der Pest retten zu können, verschreibt sich der Gelehrte Faust dem Mephisto. Dieser schenkt ihm, um ihn fest an sich zu binden, die ewige Jugend. Nach der Verführung Gretchens durch Faust nimmt sich deren Mutter wegen der Schande das Leben, woraufhin Faust und Mephisto fliehen müssen. Von allen verlassen bringt Gretchen ein Kind zur Welt und irrt mit ihm durch den Schnee, bis es erfriert. Als Gretchen deshalb wegen Kindermordes verbrannt werden soll, verwünscht Faust seine ewige Jugend und steigt durch die Flammen zu ihr auf den Scheiterhaufen.

Die Verfilmung des Faust-Stoffes war Friedrich Wilhelm Murnaus letzte Regiearbeit in Deutschland, bevor er seine Karriere in Hollywood fortsetzte. Dabei zeigt sich Murnau weniger an den metaphysischen Aspekten seines Sujets interessiert als an den technischen Möglichkeiten des deutschen Stummfilms, die auf beindruckende Weise hervorgehoben werden: aufwendige Miniaturbauten, das Spiel mit Licht und Schatten sowie außerordentliche Trickeffekte, wie beispielsweise der Flug mit Mephistos „Zaubermantel“, für den der Bau einer beweglichen Kameravorrichtung notwendig war.

Donnerstag, 06 Juli 20:00
Trifolion/Atrium, Echternach

Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Dir. Kahchun Wong
Daniel Hope (Violine)

S. Barber: Adagio for strings
P. Glass: Violinkonzert Nr. 1
P. I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“

Der Artist-in-Residence 2017, Daniel Hope, spielt das 1987 entstandene und heute zum festen Repertoire gehörende Violinkonzert von einem der innovativsten und meist gespielten amerikanischen Komponisten, Philip Glass. Danach dirigiert der aus Singapur stammende Dirigent Kahchun Wong, Gewinner des Mahler-Dirigentenwettbewerbs 2016 in Bamberg und des Jeunesses Musicales-Wettbewerbs 2013 in Bukarest, Piotr Tschaikowskys Symphonie Pathétique.

www.philharmonie.lu
www.kahchunwong.com
www.danielhope.com

Samstag, 08 Juli 10:00
Agora, Trifolion

The Teachers

(Band der regionalen Echternacher Musikschule)

Moderation: in luxemburgischer Sprache
Marc Demuth / Georges Urwald

„Wat ass Jazz a wéi funktionéiert en? Jazz zu Lëtzebuerg“ (Virstellung vum neie Litty 4 aus der didaktescher Heftserie vum Cedom).

Konzert für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 – 12 Jahren

Samstag, 08 Juli 20.00 UHR
Trifolion, Echternach

Morgane Ji (Gesang)
Jan Hasenöhrl (Trompete)
Orchestre National de Jazz Luxembourg
Dir. Gast Waltzing

„Offensichtlich sprachen die meisten Besucher noch über die Stimme und das Charisma von Morgane, lange nachdem sie die Bühne verlassen hatte … es ist einfach zu erklären warum: sie hat in der Tat eine dynamische, fesselnde Art, eine Melodie rüberzubringen – da ist eine schwungvolle, unmissverständliche, quasi maskuline Energie (vergleichbar mit Angelique Kidjo) in ihrem Klang, der die Richtung weist…“ Ich freue mich schon auf den nächsten Trip. Und den nächsten Auftritt“. (Echoes . London / Kevin Le Gendre)

www.morganeji.com

www.janhasenohrl.com

Sonntag, 09 Juli 18.00 Uhr
St. Peter-und-Paul Kirche, Echternach

Angela Münchow-Rathjen | Violine
Andrea Garnier | Violine
Aram Diulgerian| Viola
Sehee Kim | Violoncello

D. Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 7 fis-Moll op. 108
A. Mullenbach: 2. Streichquartett
F. Mendelssohn-Bartholdy: Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80

Innerhalb des Philharmonischen Orchesters Luxemburg hat sich das Quatuor Henri Pensis gegründet. Angela Münchow-Rathjen, Andrea Garnier, Aram Diulgerian und Sehee Kim haben ihr Ensemble nach dem ersten Dirigenten des Luxemburger Radio-Symphonieorchesters benannt, aus dem 1996 das Philharmonische Orchester Luxemburg hervorging.
Über das 2006 entstandene Streichquartett Nr. 2 des Luxemburger Komponisten Alexander Müllenbach sagte u.a. das österreichische Acies Quartett, es sei „ein tolles Werk“.

Mittwoch, 12 Juli 20.00 Uhr
Abteihof, Echternach

Carmen Souza Quartet „Creology“

Carmen Souza – preisgekrönte Weltmusik- und Jazzsängerin und Nachkomme afrikanischer Sklaven auf den Kapverden – verbindet das kreolische Erbe ihrer Heimat Kapverden mit Elementen des Jazz. Ihr neuestes Album „Creology“ ist eine Auseinandersetzung mit der kreolischen Musikkultur und deren Entstehungsgeschichte, die auch gleichzeitig eine Geschichte der Sklaverei und Kolonisierung darstellt.

Nomfusi & Band „African Day“

Wenn Nomfusi auf ihrem Album „African Day“ die Liebe auf Xhosa mit den für die zweitwichtigste Landessprache typischen Schnalzlauten besingt, verfällt auch der Unmusikalischste dieser Stimme. Die südafrikanische Sängerin gehört zweifellos zu den Künstlerpersönlichkeiten, die das Publikum nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit erreicht.

www.carmensouza.com

www.nomfusi.de

Donnerstag, 13 Juli 20.00 Uhr
Abteihof, Echternach

Nils Landgren | Posaune
Robert Ikiz | Schlagzeug
Petter Bergander | Keyboard
Andy Pfeiler | Gitarre
Magnum Coltrane Price | Bass
Jonas Wall / Saxophon, Flöte

„Mr. Red Horne“ – diesen Namen trägt Nils Landgren wegen seiner roten Posaune, mit der er sich ein unverwechselbares Markenzeichen geschaffen hat – kommt erneut mit seiner Band Funk Unit nach Echternach. Zuletzt war die Gruppe 2011 zu Gast beim Echternacher Festival. Diesmal haben die Musiker ihre aktuelle CD im Gepäck, die im Sommer erscheinen wird. Nils Landgren zählt zu den erfolgreichsten Jazzmusikern Europas.

www.nilslandgren.com

Freitag, 14 Juli 20.00 Uhr
Abteihof, Echternach

Dir. Major Jean-Claude Braun

Adj. P. Lux: Marche „175 Joer Militärmusek“
J. Sanavia: Stratigraphia (création)
P. Albrecht: Scènes Luxembourgeoises
J. Williams: The Star Wars Trilogy (arr. D. Hunsberger)
P. I. Tchaikovsky: Capriccio Italien

Das Jubiläumskonzert der 1842 in der früheren Echternacher Abtei gegründeten Musique Militaire Grand-Ducale de Luxembourg ist zugleich das diesjährige Abschlusskonzert des Echternacher Festivals. Die 60 professionellen Musiker der Militärkapelle werden u.a. das Werk „Stratigraphia“ von Jeannot Sanavia welturaufführen.

www.fvmm.lu

Weitere Informationen: www.echternachfestival.lu

Festival International Echternach