''Peter Hedrich'' Jazz Festival Saarlouis Open Air

Datum/Zeit: 14/07/2022 | 20:00
Veranstaltungsort: Vauban-Insel | Vaubanstraße | 66740 Saarlouis

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Vom 13. bis 17. Juli dreht sich auf der Saarlouiser Vaubaninsel alles um Jazz.

Die historische Festungsanlage bietet die Kulisse für regionale und internationale Jazz Künstler.

Das Jazzfestival Saarlouis zählt zu den Konzert Höhepunkten der diesjährigen Saarlouiser Festungstage.

Vom 13. bis 17. Juli stehen internationale und regionale Jazzkünstler auf der Bühne der Vaubaninsel. Das Spektrum reicht dabei von Fusion über poppigen Jazz, klassischem Swing bis hin zu experimenteller Musik.

Am Donnerstag 14.07. steht der Saarlouiser Jazzkünstler Peter Hedrich mit seinem Quintett auf der Bühne der Saarlouiser Vaubaninsel.

Spätestens seit seinem Debütalbum New Hope (MONS Records) gilt Peter Hedrich als junges Ausnahmetalent an der Posaune – bringt ihm dieser Erstling doch auf Anhieb eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und beachtliches Lob von Seiten der Fachpresse.

Es ist eine einzigartige Hommage an den Meisterposaunisten Jiggs Whigham, dessen Werk Hope von 1976 schon sehr früh zum Schlüsselerlebnis in der musikalischen Entwicklung von Peter Hedrich wird. Einmal gehört, lässt der einzigartig warme Ton Whighams den aufstrebenden Musiker nicht mehr los – doch soll es noch einige Jahre dauern bis er gemeinsam mit seinem großen Vorbild auf der Bühne steht und ihn gar mit drei Stücken als Ehrengast auf seiner Debüt-CD willkommen heißt.

In einer musikalischen Familie aufgewachsen, durchläuft Hedrich zahlreiche Nachwuchsorchester, von der Landesschülerbigband und dem JugendJazzOrchester Saar über das Landesjugendsymphonieorchester bis hin zum Bundesjazzorchester (Bujazzo). Die zweijährige Mitgliedschaft im Bujazzo, der Talentschmiede des Jazz in Deutschland, prägten ihn musikalisch sehr und erlaubten ihm, die große Bandbreite des Bigband-Jazz auf hoch professionellem Niveau kennenzulernen.

2016 gründet Peter Hedrich mit ehemaligen Kollegen aus seiner Zeit beim Bujazzo sein eigenes Quintett. Mit diesem verfolgt er u.a. die Idee, Stücke des legendären Hope Albums von Whigham – in ein neues Gewand gekleidet, in Kombination mit Eigenkompositionen – gespielt von Jiggs, aufzunehmen. Eine Idee, mit der Hedrich bei Jiggs Whigham offene Türen einrennt. Und diese Band, die – wie vom Kritiker Detlef A. Ott so treffend formuliert – „(…) Hoffnung macht, dass im swingenden Jazz noch nicht alles gesagt ist!“

Weitere Informationen über den Künstler: peterhedrich.de


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